10
Mai
2015

Takko Fashion - das Comeback der 60er Jahre Kleidung

Für die Kleider ist die Schulter in natürlicher Breite charakteristisch. Die Taille wird überspielt oder leicht markiert. Die Taillenlinie ist in Bewegung. Die modischen Kleider sind körpernah gestaltet. Die Kleiderlängen variieren. Kurze Kleider bleiben wichtig. Unverkennbar ist der Einfluß der "Sixties" in der aktuellen Takko-Kleidermode. In der Formstruktur der Kleider verzichtet die Frau auf Opulenz. Die Kleider werden ohne Gürtel getragen. Seiden, Leinen und Viskose sowie Mikrofasern werden von den Frauen bevorzugt getragen. Feine, leichte und fließende Kleiderstoffe sind en vogue. Dieses Jahr setzt der Trend zu festeren ein. Gabardine ist modisch chic. Geometrische Muster halten wieder Einzug in die Kleidermode. Die Inspirationen kommen aus den "Sixties". Nun sind Punktemuster in allen Variationen verbreitet. Auch sind Schachbrettmuster aktuell. Muster in Anlehnung an Mondrian sind en vogue. Florale Muster werden unwichtiger. Kleider mit einem Muster-Mix aus geometrischen und floralen Dessins sind modisch chic (siehe www.styletrend.net/takko).
Takko-Bluse: Muster der "Sixties" sind en vogue. Die Schulter in natürlicher Breite ist wichtig. Die Blusen sind ohne jegliche Taillierung. Sie sind gerade geschnitten oder zum Saum hin leicht ausschwingend. Der Trend zu körpernaher Gestaltung ist augenfällig. Die Blusen sind in ihrer Gestaltung einfach gehalten. In den Blickpunkt des Interesses gerät der Kragen. Lange Kragenecken sind interessant. Die Frauen bevorzugen wie bei den Kleidern Blusen aus Seide, Leinen und Viskose sowie Mikrofasern. Feine, leichte und fließende Stoffe unterstützen die körpernahe Linienführung. Geometrische Muster kommen wieder zu Modeehren. Die Dessinierung der Blusen orientiert sich an den "Sixties". Aktuell sind Punktemuster in allen Variationen en vogue. Schachbrettmuster sind ab sofort verbreitet. Blusen mit Mustern in Anlehnung an Mondrian sind aktuell. Florale Muster werden zunehmend verdrängt. Blusen mit einem Muster-Mix aus geometrischen und floralen Dessins sind modisch.
Kurze Röcke und schmal geschnittene Hosen von Takko sind gefragt. Rock: Die körpernahe Gestaltung liegt im Trend. Die Rocklängen variieren. Der kurze Rock dominiert. Hose: Die engen knöchellangen Hosen werden von der Frau bevorzugt getragen. Modischen Chic haben auch Hosen mit weitem Hosenschlag. Die Frau verzichtet auf Opulenz. Die Frauen bevorzugen glatte Röcke. Letztes Jahr sind kurze Faltenröcke beliebt. Die Frauen tragen bevorzugt Seiden, Leinen, Viskose und Mikrofasern. Feine, leichte und fließende Stoffe sind beliebt. Aktuell setzt der Trend zu festeren Stoffen ein. Florale Muster werden unwichtiger. Geometrische Muster setzen sich durch. Die Inspirationen kommen aus den "Sixties". Punkte- und Schachbrettmuster sowie Muster in Anlehnung an Mondrian sind en vogue. Beinkleider mit einem Muster-Mix aus geometrischen und floralen Dessins sind modisch chic. Ungemusterte Röcke und Hosen bleiben beliebt.

23
Jun
2012

Mode von Gaultier

Abgesehen von Mitgliedern schottischer Clans nahmen nur wenige Männer die Herausforderung an, sich in Röcken auf der Straße zu zeigen, doch die Frage, die Gaultier 1985 in seiner Herrenkollektion stellte, war aufregend und berechtigt.
Frauen hatten schon längst keine Probleme mehr, zentrale Bestandteile der Männermode zu überneh­men - die Röcke, Kleider und sogar Tutus, die Gaul­tier in den Achtzigern in seinen Herrenkollektionen zeigte, brachen hingegen mit einem Tabu. In Gaul­tiers Arbeit werden beide Geschlechter eingeladen, mit ihren eigenen Geschlechtervorurteilen und -kli-schees und denen der anderen zu spielen. Nicht hin­ter verschlossenen Türen, sondern ganz offen und mit Witz und Humor.
Gaultiers erstes Korsettkleid tauchte 1983 in seiner bahnbrechenden Kollektion auf. Gaultier gibt ganz offen zu, wieviel er Vivienne West­wood verdankt; erst seine Korsetts jedoch lösten eine Flut von bondage- und fetischinspirierter Kleidung aus, die geradewegs in die neunziger Jahre schwappte.
Hohe Absätze, Strumpfhaltergürtel, und all die verbotenen, traditionell verbor­genen Dinge wurden nun sichtbar, in wunderschönen Schnitten und luxuriösen Materialien. Witzige, ironi­sche, surrealistische Details und Accessoires übermit­telten die Botschaft, dass »nichts davon ernst ist, meine Damen und Herren. Es ist ein Spiel. Es ist Spaß, also nur zu. Spielen Sie verrückt!
Und überall auf der Welt wurden die Frauen ver­rückt nach Gaultier-Mode; die Verrückteste von allen war natürlich die göttliche Madonna, die 1990 auf ihrer Blonde-Ambition-Tour Gaultiers Vision einer übertriebenen Fantasie in den Mainstream einführte. Madonnas Blonde-Ambition-Look war ein perfekter Ausdruck von Gaultiers Ästhetik, ein männlich-weibliches Fluidum, das, wie er glaubte, die moderne Welt zusammenfasste. Madonna trug den klassischen Nadelstreifenanzug des Herrn, einen Poweranzug, darunter jedoch ein lachsfarbenes Kor­sett im Stil der fünfziger Jahre mit aufgenähtem Körbchen-BH und Strumpfhaltern. Ihre Strumpfhal­ter hielten jedoch keine Strümpfe, sondern baumelten frei umher, wenn sie tanzte, ein Zeichen für Madon­nas Fähigkeit, die einst verborgenen Symbole der Weiblichkeit für ihre eigenen, ambitionierten Zwecke einzusetzen.
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